Bei der Jahreshauptversammlung wurde über ein neues Logo abgestimmt. Den meisten Anwesenden gefiel der Vorschlag von Uwe Lochmann am besten. Es musste aber unter anderem noch ein Drache eingepflegt werden und die Arbeit finalisiert werden. Dies ist jetzt geschehen und das neue Logo kann absofort verwendet werden.

Die Jahreshauptversammlung der Drachen- und Gleitschirmfliegerfreunde Rhein-Mosel-Lahn wurde am 09. Februar im Alten Brauhaus Mülheim-Kärlich abgehalten. Alle Vorstandsmitglieder und die Kassenprüfer legten Rechenschaftsberichte ab und der Vorstand wurde entlastet. Der 2. Vorsitzende Kai, der Sportwart Horst, der Pressewart Uwe und unser Geschäftsführer Klaus wurden wiedergewählt.

Der Windenwart Ralph legte aus beruflichen und familiären Gründen sein Amt nieder. Zunächst fand sich kein Kandidat, jedoch meldete sich Clemens einige Tage nach der Jahreshauptversammlung und bot sich an das Amt zu übernehemen. Der Vorstand dankt Ralph ganz herzlich für seine tolle Vereinsarbeit und begrüßt Clemens und freut sich auf die Zusammenarbeit.

Außerdem wurde im Vorfeld ein kleiner Wettbewerb ausgeschrieben und ein neues Vereinslogo gesucht. Es gingen neben dem Vorschlag das Alte zu behalten zwei Entwürfe ein und die anwesenden Mitglieder wählten mehrheitlich den Entwurf von Uwe Lochmann. Das neue Logo wird dann auch auf der Homepage erscheinen und auf den Mitgliederaufklebern 2019 zu sehen sein.

Am 3. Adventswochenende war allerhand los bei den Rhein-Mosel-Lahnern.

Es begann Freitag Abend mit der Weihnachtsfeier. Rudolf verloste diesmnal mit Hilfe von Jürgen IT gestützt die Zimmer für den Vereinsausflug 2019. Björn entführte uns auf einen Abendteuertrip mit dem Kajak durch Grönland und Horst gab die Vereinsmeister bekannt. Dabei bewies Jürgen, dass er nicht nur IT kann, sondern konnte auch seinen Vereinsmeistertitel verteidigen.

Am Samstag trafen wir uns dann in Nassau an der Lahn. Das Fluggelände Nassauer Berg schlummerte jahrelang im Dornröschenschlaf. Der Startplatz ähnelte inzwischen mehr einem Niederwald. Die etwa 20 Freiwilligen rückten mit Häcksler, Freischneidern und Kettensägen an und verwandelten die Fläche wieder in einen Startplatz. Wir dürfen nun also wieder mit Recht die Lahn in unserem Vereinsnamen tragen. Was das Nordwest Gelände fliegerisch zu bieten hat muss die Erfahrung zeigen. Eine Geländebeschreibung wird es in kürze auf der Homepage geben.